Die Verwendung des KL_2000-Viewers hat einige Ergebnisse gebracht und mir einen tollen Einblick in die Entwicklung unseres Wetters verschafft. Ich sehe den Klimawandel jetzt differenziert - aber das ist wohl wie eine Art Religion.
1.) Der Monat März im Jahre 2013 war tatsächlich der kälteste seit Beginn der Klimadatenaufzeichnung in Deutschland, obwohl die Durchschnittstemperatur 1987 gerade einmal um 0,48K höher lag.
2.) Im März 2013 war es tatsächlich zehn Tage länger als gewohnt sehr kalt - aber das war eher undramatisch.
3.) An meinem Geburtstag lag tatsächlich 1cm hoch der Schnee.
4.) Die mittlere jährliche Sonnenscheindauer schwankt offensichtlich mit einer Periode von etwa 72 Jahren. Diese Periode kann mit ein wenig Fantasie auch in den mittleren Jahrestemperaturen gefunden werden und man erkennt deutlich zwei Temperatursprünge von 0,9K jeweils um 1888 und 1988. Dies würde bedeuten, dass es keinen kontinuierlichen Klimawandel aufgrund des Treibhauseffekts geben kann!
5.) Das Jahr 1977, in dem ich geboren wurde, war mit nur 1420 Sonnenstunden das dunkelste Jahr in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg. Im Jahr 2011 gab es einen Spitzenwert der Sonnenstunden, der höher als 2000 lag.
6.) Im Juni 2014 betrug die mittlere Temperatur 16,7°C. Im Vergleich dazu war der Juni 2003 mit 19,8°C deutlich heißer. Ebenfalls bei der mittleren Sonnenscheindauer war dieser Monat eher durchschnittlich.
7.) Auch bei der Auswertung im Jahre 2018 fügen sich die gemessenen mittleren jährlichen Sonnenscheindauern und Temperaturen wunderbar in das Modell ein. Auffällig ist, dass die mittleren Temperturen innerhalb der letzten fünf Jahre keineswegs deutlich weiter angestiegen sind.
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